Lob von der Bundesregierung
Für unsere vorbildliche Arbeit auf "www.Sonderglocke.de" bekamen wir Lob von der Bundesregierung. Siehe Forum Sucht |
Interview mit Gott
Kürzlich hatten wir die Gelegenheit uns mit dem Meister persönlich zu unterhalten ...weiter |
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Erstellen von Seminar- und Diplomarbeiten / wissenschaftliche
Arbeiten
Dieser Leitfaden soll nur eine Empfehlung für
das Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten sein. Es ist keineswegs
zwingend, diese Empfehlungen genau einzuhalten. Eine gut layoutete,
orthografisch korrekte Arbeit kann durchaus in vielen Punkten von
diesen Empfehlungen abweichen.
1. Aufbau
- 1.Titelblatt
- 2. Inhaltsverzeichnis
- 3. Abkürzungsverzeichnis
- 4. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
- 5. (evtl. Vorwort)
- 6. Text
- 7. Literaturverzeichnis
- 8. Anhang
- 9. Ehrenwörtliche Erklärung (nur bei Diplomarbeit
notwendig)
2. Numerierung
- Inhaltsverzeichnis bis Vorwort: fortlaufend römisch (I,
II, III ...)
- Text: fortlaufend arabisch (1,2,3...)
- Literaturverzeichnis: in Anschluß an den Text fortlaufend
arabisch
- Anhang: in Anschluß an Literaturverzeichnis fortlaufend
arabisch oder fortlaufend römisch
3. Formatierung
- Randbreiten: links: 2,5 cm rechts: 2,5 cm oben: 2,5 cm
- Zeilenabstand: 1,5 Zeilen
- Schriftart: z. B. Times New Roman
- Schriftgröße: 12
4. Textumfang
Der Textteil einer Diplomarbeit sollte mindestens
70, jedoch nicht mehr als 100 Seiten umfassen (abhängig vom
Grafikanteil). Bei Seminararbeiten sollte der Textumfang bei ungefähr
20 Seiten liegen.
5. Quellenangaben im Literaturverzeichnis
- Name, Vorname des Verfassers (wenn unbekannt o.V.), evtl. Herausgeber
(Hrsg.)
- Titel (bei Zeitschriften o.ä. Einleitung mit dem Hinweis
"in:")
- Band, Auflage
- Erscheinungsort (bei mehreren Orten ist die Angabe des ersten
Ortes ausreichend)
- Erscheinungsjahr
6. Bezug zum Literaturverzeichnis über Jahreszahlen
z.B. Bezug zu einem Buch:
Text:
1991 betrug das Bauvolumen in den Ländern
der Europäischen Gemeinschaft rd. 1,44 Billionen DM. Demzufolge
wurde in der EG 1991 durchschnittlich je Einwohner für ca.
2400 DM gebaut1.
Fußnote:
1 vgl. Knechtel, E. F. (1992), S. 21
Quellenangabe im Literaturverzeichnis:
Knechtel, E. F. (1992),
Die Bauwirtschaft in der EG: Unternehmen im
internationalen Vergleich; Daten Fakten, Kommentare, Bauverlag
GmbH, Wiesbaden 1992
z.B. Bezug zu einer Zeitschrift:
Text:
Die jährliche staatliche Netto-Neuverschuldung
hat von 1989 bis 1993 um rd. 200 Mrd. DM zugenommen. 1994 betrug
die staatliche Nettokreditaufnahme 16,68 %. Gegenüber dem Jahr
1982 bedeutet das fast eine Verdopplung2.
Fußnote:
2 vgl. Sarrazin, T. (1994), S. 495
Quellenangabe im Literaturverzeichnis:
Sarrazin, T. (1994),
Die weitere Entwicklung der Staatsverschuldung,
in: Der langfristige Kredit 19/94, S. 495-497
[Wiederholen sich Autor sowie die Jahreszahl,
und es handelt sich um einen anderen Titel, wird die Jahreszahl
in der Klammer mit einem Buchstaben versehen (1994 a)]
7. Bezug zum Literaturverzeichnis über Stichwörter
z.B.:
Text:
Das Bauen mit Einzelunternehmern stellt die herkömmliche
Art der Bauausführung dar. Vorteilhaft ist dabei, dass auf
Änderungen in der Planung flexibler reagiert werden kann als
bei einem Generalvertrag3.
Fußnote:
3 vgl. Sommer, H. [Projektmanagement], S. 12f
Quellenangabe im Literaturverzeichnis:
Sommer, H. [Projektmanagement]
Projektmanagement im Hochbau, Berlin 1994
8. Zitierweise
Man unterscheidet die wörtliche und sinngemäße
Zitierweise.
Wörtliche Zitate sind durch Anführungszeichen zu kennzeichnen.
Sie erfordern höchste Genauigkeit, d.h. Abweichungen sind mit
eingeklammerten Zusätzen zu versehen. Auslassungen innerhalb
des Zitates werden durch Punkte [...] gekennzeichnet.
Um sinngemäße Zitate handelt es sich, wenn Gedanken eines
anderen Autors übernommen oder in Anlehnung an deren Argumentation
Gedanken wiedergegeben werden. Der Umfang dieser Übernahme
muß für den Leser erkennbar sein. Der Quellenhinweis
wird in der Fußnote eingeleitet mit: "vgl.".
Beim wörtlichen Zitat ist auf den Zusatz "vgl." zu
verzichten.
Die Quellenhinweise werden jeweils in den Fußnoten angezeigt.
z. B.:
Sommer, H. (1994), S.33-36 (bei Bezug zum Literaturverzeichnis
über Jahreszahlen)
9. Anhang
Wird umfangreicheres Material wie z. B. Gesetzestexte,
größere tabellarische Darstellungen usw. benötigt,
ist dieses im Anhang wiederzugeben. Der Anhang wird in Abschnitte
A, B, C usw. eingeteilt.
Allerdings müssen Bilder und Tabellen, welche unbedingt zur
näheren Erläuterung und Verständnis des Textes notwendig
sind, im laufenden Text angeordnet werden.
10. Seminar/gegebenenfalls
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